Fußball-Bezirksliga Das Zittern beginnt im Mittelfeld

Von
Im Pokalwettbewerb hatten Heimsheim (links) und Merklingen schon das Vergnügen – am 27. September geht’s im direkten Duell dann um Punkte. Foto: Andreas Gorr

Leonberg - Auf die Fußball-Bezirksligisten wartet eine Mammutsaison, die an diesem Sonntag um 15 Uhr startet. Waren es in der vergangenen Runde noch 16 Teams, sind es aktuell 18, die ins Rennen gehen. Was bedeutet, dass insgesamt 34 Spieltage zu bestreiten sind.

Wenn alles rund läuft und Corona keinen Strich durch die Rechnung macht, stehen der Meister und die Absteiger nach dem letzten Spieltag am Freitag, 18. Juni, fest. Das große Zittern beginnt schon im Mittelfeld. Mindestens fünf Mannschaften müssen den Gang in die Kreisliga A antreten. Das sechstletzte Team spielt die Relegation. Je nachdem, welche Mannschaften aus der Landesliga absteigen, erhöht sich die Absteiger-Zahl. Bekanntlich gab es nach dem Corona-bedingten Abbruch der Saison 2019/2020 im vergangenen März einen Landesliga-Aufsteiger – der SV Leonberg/Eltingen – und keine Absteiger. Aus den drei Kreisligen A des Bezirks Enz-Murr haben die „Meister“ TSV Benningen (A 1), TSV Münchingen (A 2) sowie der TASV Hessigheim den Sprung in die höhere Liga geschafft.

Die Anzahl der Mannschaften aus dem Altkreis Leonberg ist gleich geblieben. Sieben waren es in der vergangenen Saison, sieben sind es auch jetzt wieder. Den Platz von Landesliga-Aufsteiger SV Leonberg/Eltingen hat der TSV Münchingen eingenommen. Von der Konkurrenz hoch gehandelt bei den Meisterschaftstipps wird NK Croatia Bietigheim. Doch auch den Teams SV Perouse, TSV Merklingen, FSV Bissingen II sowie AKV B.G. Ludwigsburg wird ein Platz ganz oben in der Tabelle zugetraut.

Strohgäu Leonberg Rutesheim Weil der Stadt Renningen Weissach Enzkreis-Gemeinden

Sonderthemen