Weihnachtsmarkt in Leonberg Kommentar: Ein echtes Markenzeichen

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Nicht nur aus ökologischen Gründen: Das Pfandsystem ist richtig, findet Thomas K. Slotwinski:

„Auch wenn so mancher Glühweinverkäufer über Wartezeiten von mehr als einer halben Stunde am Geschirrmobil nicht eben glücklich war: Die Einführung des Pfandsystems auf dem Nikolausmarkt war ein richtiger wie notwendiger Schritt. Die Müllberge der vergangenen Jahre waren nicht nur ein Ärgernis, sondern auch aus ökologischer Sicht untragbar. Letztlich schmeckt es aus Gläsern und Tellern einfach besser.

Die Kinderkrankheiten dürften beim nächsten Mal behoben sein. Zu überlegen ist, ob sich für die Stadt, auch angesichts der vielen anderen Feste, der Kauf von zwei bis drei Spülmobilen nicht am Ende lohnt. Zum Nikolausmarkt wurden sie ausgeliehen. In der geistigen Mache ist eine einheitlich Leo-Tasse mit einem markanten Signet, die an allen Ständen, womöglich auch bei den Stadtteil-Weihnachtsmärkten in Höfingen, Gebersheim und Warmbronn verwandt werden kann. Stadtbezogene Gläser und Tassen gibt es häufig, sie sind zudem beliebte Souvenirs.

Insgesamt ist der Nikolausmarkt ein echtes Markenzeichen für Leonberg. Der hohe Aufwand, den die städtischen Mitarbeiter betreiben, lohnt sich absolut.“

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