Wegen Corona Weltweites Reiseverbot für Geze-Mitarbeiter

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Leonberg - Transparenz und laufender Austausch sind zentrale Eckpfeiler der Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden angesichts der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus, heißt es bei der Firma Geze. Es liege in der Verantwortung des Unternehmens, die Mitarbeiter zu schützen und die weitere Verbreitung so gering wie möglich zu halten, damit die Infektionskurve abflacht. Zudem werde versucht, negative Auswirkungen auf die eigene und die Geschäftstätigkeit der Kunden bestmöglich zu verhindern.

„Die Mitarbeiter sind umfassend über den Umgang mit der Situation informiert und angewiesen, die Maßnahmen hinsichtlich Rückkehr aus Risikogebieten, bei Kontakt zu erkrankten oder gefährdeten Personen, Erkrankungssymptomen, Quarantäne und Hygiene einzuhalten“, sagt Tomislav Jagar, Geschäftsführer Vertrieb. Zudem arbeitet der größtmögliche Teil der Mitarbeiter jetzt aus dem Homeoffice. Darüber hinaus gilt bis auf weiteres ein weltweites Reiseverbot, und die Mitarbeiter sind angewiesen, den persönlichen Kontakt zu Kunden und Kollegen auf ein Minimum zu reduzieren.

Den Kunden stehe man jederzeit telefonisch, online und per Videokonferenz beratend zur Seite. Notwendige Serviceeinsätze finden nach Abstimmung mit ihnen und der Lage angepasst statt.

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