Strohländle Leonberg Wie eine Reise in die Vergangenheit

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Mit Glitzer und langen Perücken: Abba Dream will das Gefühl der 70er auf den Leonberger Engelberg bringen Foto:  

Leonberg - Es wird bunt auf dem Strohländle! Am Samstag, 31. August, verzaubert die Tribute-Band Abba Dream ab 19.30 Uhr das Publikum mit den Mitsingklassikern des schwedischen Quartetts. Im Interview verraten die Vier, warum sie sich für Abba entschieden haben, und was die Zuschauer bei dem Auftritt erwartet.

Was ist das Besondere beim Spielen einer Abba-Show? Es ist ja nicht nur die Musik, sondern auch das Tanzen, die Kostüme und die Atmosphäre?

Ganz genau! Abba zu spielen ist auch eine Zeitreise zurück in die 70er und 80er mit der großartigen Musik und Kultur, die diese Zeit geprägt haben. Das Tanzen, die Kostüme und die Musik schaffen zusammen die perfekte Atmosphäre.

Wie nah dran sind eure Auftritte an den originalen von Abba?

Wir haben uns viele Abba-Konzerte angehört und daher sind wir stärker von ihren Live-Auftritten inspiriert als von den Studioalben. Deshalb können wir schon sagen, dass wir einen eher rockigen Ansatz haben.

Warum habt ihr euch für diese Art von Musik entschieden, was gefällt euch an der schwedischen Gruppe?

Sie stehen für eine sehr wichtige Epoche in der Musikgeschichte und deshalb sind sie auch sehr populär. Abba zu spielen bedeutet Tanz, Emotionen, Spaß und Tränen – es ist eben alles.

Welche berühmten Songs werdet ihr in Leonberg beim Strohländle spielen? Sind auch welche dabei, die eher selten gespielt werden?

Natürlich wird es Hits wie ‚Mamma mia!’, ‚Dancing Queen’ und ‚The Winner Takes It All’ geben. Aber wir spielen auch nicht so bekannte Lieder wie ‚Summer Night City’, ‚Hole In Your Soul’ oder ‚The Name Of The Game’.

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