Straßenverkäufer in Seoul Hier werden die Kekse aus „Squid Game“ gebacken

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Hier wird die knusprige Süßigkeit „Dalgona“ hergestellt. Foto: AFP/YELIM LEE

Seoul - Es hat nur zwei Wochen gedauert, da war „Squid Game“ die beliebteste Serie von Netflix in mindestens 90 Ländern. Es gibt schon Gerüchte zu einer zweiten Staffel.

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In der Serie aus Südkorea geht es um das nackte Überleben. Hoch verschuldete Menschen treten in einer Gameshow an, um einen riesigen Geldbetrag zu gewinnen. Es geht dabei um immer brutaler werdende Kinderspiele. Wenn man verliert, wird man getötet. Die Serie ist ab 16 Jahren freigegeben. In neun Folgen geht es um die Frage nach Geld oder Moral. In den sozialen Medien geht die Erfolgsserie „viral“. So auch die Kekse mit ihren verschiedenen Formen.

Straßenverkäufer für Serie angeheuert

Diese Kekse gibt es natürlich auch „in echt“. Die Kekse wurden nicht für die Serie erfunden. Sie haben in Südkorea Tradition. In Seoul stellt der Straßenverkäufer Lim Chang-joo die Dalgona her. Es ist eine knusprige Süßigkeit, für die er und seine Frau Jung Jung-soon während der Produktion am Set angeheuert wurden.

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Die traditionelle südkoreanische Kindersüßigkeit wurde einst mit der Armut der Nachkriegszeit in Verbindung gebracht. In der Serie muss die gewählte Form, zum Beispiel ein Regenschirm, mit einer Nadel aus einem Dalgona-Keks herausgestanzt werden.

In unserer Bildergalerie sehen Sie, wie die Straßenverkäufer die Kekse in Seoul verkaufen. Viel Spaß beim Durchklicken.

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