Fußball in Leonberg Der nächste mit Gips

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Wer muss am Samstag in Breuningsweiler wem hinterherlaufen? Foto: Pixabay

Leonberg - Bei der Betrachtung der Ausfälle in den vergangenen zwei Wochen käme wohl kaum einer auf die Idee, dass es sich um die Fußballer des SV Leonberg/Eltingen handelt. Erst zog sich Stürmer Patrik Hofmann beim 1:1 gegen Schwaikheim einen Kahnbeinbruch zu, nun erwischte es gegen Kornwestheim Julian Häusler. Fraktur des Radiusköpfchens, lautete die Diagnose. Der Arm ist bis zur Schulter eingegipst.

Wenigstens gibt es bei Fabian Hahlgans Entwarnung. Der 23-Jährige, der, nachdem das Auswechselkontingent schon ausgeschöpft war, trotz Schmerzen bis zum Ende durchgehalten hat, wird aller Voraussicht nach an diesem Samstag (14 Uhr) zur Verfügung stehen. Eine wichtige Personalie, denn beim noch ungeschlagenen SV Breuningsweiler (acht Siege, ein Unentschieden) wird auf die Abwehr einiges zukommen.

Breuningsweiler trifft am häufigsten

Insgesamt 32 Tore gehen bislang auf das Konto der Gastgeber, die als Tabellenzweiter zwei Spiele weniger absolviert haben als Spitzenreiter Schwäbisch Hall. Bei der Analyse des Top-Teams hat SV-Trainer Benjamin Schäffer festgestellt, dass bislang noch keiner versucht hat, hinten wirklich dicht zu machen.

„Wir wollen mal sehen, was passiert, wenn es lange 0:0 steht“, sagt der Übungsleiter. Seine Mannschaft könne völlig befreit aufspielen. Schäffer: „Wenn wir einen Punkt holen, ist es gut. Und wenn wir mit 0:3 verlieren, dann ist auch keiner böse.“

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