Beachen in Renningen Aktiven-Handballer spielen im Sand

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Die Frauen der SpVgg Renningen (im Angriff) landen im Sechserfeld auf Rang zwei. Foto: /Andreas Gorr

Renningen - Mit der 24. Auflage des Renninger Beachhandball-Turniers haben Macher und Teilnehmer gleich eine doppelte Premiere gefeiert. Auf der fest installierten Beachanlage „Hirschländer“ fand die erste offizielle Veranstaltung statt, das Feld der Mannschaften bestand ebenso erstmals aus jeweils sechs (Frauen/Männer) reinen Aktiven-Vereinsmannschaften.

Diese Entscheidung hatten Jürgen Widmann, Abteilungsleiter der Renninger Handballer, und sein Team ganz bewusst getroffen. Angesichts der bei der Vorbereitung unklaren Coronasituation lautete das Motto: „Hurra, wir leben noch.“ Ein zweites Mal sollte der Wettbewerb nicht ausfallen. Der gewohnte Party-Charakter wich einem sportlicheren.

Lob von allen Beteiligten

Mit dem strengen Blick auf die Einhaltung der internationalen Regeln sollte gewährleistet werden, dass das Verletzungsrisiko auf ein Minimum reduziert wird. Schließlich stehen die Mannschaften nach langer Coronapause erst wenige Wochen wieder im Training. Ein Konzept, das aufgegangen ist. Komplimente habe es von allen Beteiligten gegeben, so Jürgen Widmann, nicht zuletzt für die tolle Anlage.

Bei den Männern hat sich darauf der SV Magstadt scheinbar am wohlsten gefühlt. Mit fünf Siegen in fünf Spielen war dem Team der Turniersieg nicht zu nehmen. Dahinter reihten sich SpVgg Renningen I und II sowie der SV Leonberg/Eltingen II ein. Bei den Frauen setzte sich die HSG Böblingen/Sindelfingen durch und konnte es sich sogar leisten, das letzte Spiel gegen die SVR II zu verlieren. Für die reichte es hinter der ersten Renninger Vertretung zu Rang drei.

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