Renningen Lückenschluss kommt nicht vor 2026

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Mit dem Lückenschluss ist noch nicht so schnell zu rechnen. Foto: dpa

Renningen - Ein Spitzengespräch zu dem für den Landkreis Böblingen wichtigen Verkehrsprojekt Lückenschluss zwischen den Bundesstraßen 295 und 464 hat Landratsamt Böblingen stattgefunden. Mit Am Tisch saßen neben Regierungspräsident Wolfgang Reimer und dem Böblinger Landrat Roland Bernhard, der Leonberger Oberbürgermeister Bernhard Schuler, die Bürgermeister der Städte Renningen und Weil der Stadt, Wolfgang Faißt und Thilo Schreiber, der Bürgermeister der Gemeinde Magstadt, Hans-Ulrich Merz sowie Vertreter der jeweiligen Fachverwaltungen.

Zur Frage nach dem angestrebten endgültigen Ausbau des Lückenschlusses B 295/B464 erklärte der Regierungspräsident, dieser sei aus verkehrlichen Gründen erst nach Beendigung des sechs streifigen Ausbaus der A 81 von Böblingen-Hulb bis zum Kreuz Stuttgart möglich, da im Zuge des Lückenschlusses längere Voll- und Teilsperrungen der betroffenen Bundesstraßen notwendig würden.

Das Regierungspräsidium Stuttgart geht derzeit davon aus, dass der sechs streifige Ausbau der A 81 im Jahr 2026 abgeschlossen sein wird. Seitens des Landes wird die Planung zeitlich so vorangetrieben, dass mit Fertigstellung des Ausbaus der A 81, der Baubeginn des Lückenschlusses unmittelbar erfolgen kann.

Regierungspräsident Wolfgang Reimer kündigte im Rahmen des Gespräches mit dem Landkreis Böblingen substanzielle Verbesserungen am provisorischen Lückenschluss zwischen den Bundesstraßen 295 und 464 bei Renningen an.

Mehr dazu in der Freitagsausgabe der LKZ.

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