Jugendgemeinderat Renningen Wer macht sich für die Jugend stark?

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Wer will? Für die Jugendgemeinderatswahl in Renningen werden noch Kandidaten gesucht. Foto: Pixabay

Renningen - Die Wahl zum Jugendgemeinderat in Renningen wirft ihre Schatten ­voraus. Die Stadtverwaltung ruft alle Jugendlichen dazu auf, sich zu beteiligen – als Wähler oder als Kandidat. ­Zugleich hat der Gemeinderat auf Antrag des amtierenden Jugendgemeinderats die Wahlordnung leicht abgeändert.

Die Wahl findet vom 17. bis zum 26. April statt, und zwar in Form einer Online-Wahl. Wählen und kandidieren dürfen alle Schüler mit Hauptwohnsitz in Renningen ab der siebten Klassenstufe bis Schulende. Wahlvorschläge müssen bis Montag, 19. März, schriftlich bei einer der beteiligten Schulen oder bei der Stadtverwaltung (Hauptstraße 1) abgegeben werden. Dort gibt es auch die   passenden Formblätter, damit keine ­wichtigen Angaben vergessen werden. Alle Wahlberechtigten erhalten bis 12. April eine Wahlbenachrichtigung mit einem persönlichen Zugangscode für die Online-Wahl. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.renningen.de.

Und was ändert sich nun? Bislang wurden alle 18 Sitze des Jugendgremiums nach einem festen Muster auf die teilnehmenden Schulen verteilt. Der Gemeinderat hat zugestimmt, dass das zukünftig nur noch für 15 der Sitze gilt: Zwei Vertreter kommen dann von der Friedrich-Schiller-Schule, fünf von der Realschule Renningen, sieben vom Gymnasium, einer wird die Jugend­lichen vertreten, die keine Renninger Schule besuchen. Die verbliebenen rest­lichen drei Sitze werden, schulunabhängig, an die übrigen Kandidaten mit den ­höchsten Stimmzahlen vergeben. Das ­Ziel   dieser Änderung ist eine höhere ­Wahlbeteiligung an den jeweiligen ­Schulen.

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